Weniger ist mehr

Zum NACHlesen: Ausschreibung 2020

Weniger ist mehr

Irgendwie war uns schon immer klar, dass da etwas dran sein könnte: „Weniger ist mehr“. Andererseits: „Weniger“ klang so unsexy nach Verzicht und mehr irgendwie nach mehr.

Dann kam erst Greta, um uns biologisch abbaubar den Kopf zu waschen. Und jetzt kommt auch noch Corona mit einer neuen Ansage: Weniger oder gar nichts mehr. 

Haben wir es jetzt endlich kapiert? Wie machen wir konkret, was wir immer schon als wünschenswert, aber nicht praktikabel diskutiert haben: Weniger für mehr - im gesellschaftlichen und im Privatleben!

Weniger Globalisierung, mehr Unabhängigkeit? Weniger Wachstum und Profitstreben, mehr Nachhaltigkeit und Leben? Weniger gemeine Wesen, mehr Gemeinwesen, in dem „Systemrelevantes“ nicht nur beklatscht, sondern auch bezahlt wird? Und im Kleinen: Weniger schmollen, mehr reden, weniger Schein, mehr Sein, weniger „mein Haus, Auto, Boot“, mehr mein Denken, Fühlen und Lieben.

Hand aufs Herz: Zeigt der Verzicht nicht den wahren Wert der Dinge? Weniger Geld auf dem Konto, mehr Kreativität im Leben, weniger Kirche, mehr Gott, weniger ich, mehr wir? Oder bedeuten weniger XX im Zellkern auch in Zukunft noch mehr €€ auf dem Konto? Weniger Abstand zu Populismus mehr Prozente in den Umfragen? Und weniger Solidarität mit anderen mehr Wohlstand für uns?

Wie jetzt? Ist weniger nun mehr oder ist mehr weniger? Die Aufklärung überlassen wir jetzt Ihnen!

Die Details zum Wettbewerb finden Sie in den Teilnahmebedingungen und Vertragsbedingungen.

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